Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste

Montag, 05. November 2012 von Harry

„Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste“ ist ein Projekt von Filmbegeisterten, die den Traum vom eigenen Film im Hollywood Style wahr werden lassen möchten. Noch vor fünf Jahren wäre es gar nicht möglich gewesen, ohne großes Budget im Kinoflair zu produzieren. Die 35mm Kameras und deren Zubehör beinahe unerschwinglich. Mit den modernen Spiegel-Reflex Kameras, die Full HD aufnehmen können und dabei den Kinolook erzeugen geht das auch ohne einen utopisch großen Geldbeutel zu haben. Und genau diese wunderbare Entwicklung machen wir uns zu Nutze und machen unseren eigenen Kinofilm. Keine Frage, dennoch ein ganz schönes Unterfangen das ohne ambitionierte Schauspieler und einer begeisterten Crew nicht möglich wäre.

Um einen Vorgeschmack auf den Film zu bekommen wurde an einem Wochenende ein Trailer mit einer Crew gedreht, die vorher noch nicht zusammen gearbeitet haben. Wie immer wird alles gut, die Schauspieler textsicher und die Crew hat perfekt zusammen gespielt. Gedreht wurde der Trailer übrigens mit zwei professionellen Spiegel-Reflex-Kameras (kann man als Canon Besitzer ja mal erwähnen, hüstel). Und das Ergebnis lässt sich sehen wie ich meine.

Noch weiss übrigens niemand wer oder was Siegfried Teitelbaum eigentlich ist, geschweige denn wie er aussieht und was seine Rolle im Film ist. Im März geht es dann weiter mit den eigentlichen Dreharbeiten. Erst dann wird sich zeigen, ob sich Siegfried Teitelbaum der Öffentlichkeit zeigen wird oder nicht. Genaue Informationen zu Siegfried Teitelbaum hält der Drehbuchautor Axel Steinmüller sogar der Crew gegenüber streng geheim. Entsprechende Passagen im Drehbuch sind geschwärzt oder ganze Seiten sind heraus gerissen. Da scheint der Drehbuchautor etwas eigen zu sein, aber gut, darauf hat man keinen Einfluss.

Mehr zu Teitelbaum im Web:

Ralph is traveling around the world

Samstag, 03. November 2012 von Harry

Ralph is traveling around the world from Harry J. Bauer on Vimeo.

Dieses schöne Video ist zusammen mit art-is-passion.com enstanden. Worum es geht, wird euch Ralph im Video selber erklären. Es hat sich gezeigt, dass Videos machen sehr viel Spass macht, wenn es auch um Welten mehr Aufwand bedeutet als ein paar Fotos zu machen.

Ralph, viel Glück auf deiner Reise!

Treffe DSLR-Movie.de bei Facebook!

Montag, 20. September 2010 von Harry

DSLR Movies oder Videos haben schon viele Anhänger, eine Staffel von Dr. House wurde komplett mit einer Canon 5D Mark II gedreht, die BBC untersucht den Einsatz von DSLR Kameras. Ganz klar öffnen die DSLR Foto Kameras mit Video Funktion eine günstige Möglichkeit Filme mit professionellem Look zu produzieren. Man bemerkt schon beim Anklicken der hier aufgeführten Links, fast alles zum Thema DSLR Filmerei spielt sich zur Zeit noch in den USA ab. Das fängt an bei Beiträgen im Internet, die englischsprachig sind, und hört auf bei Ausrüstung, oder sagen wir besser Equipment, für DSLR Kameras, das man bislang fast ausschließlich von amerikanischen Herstellern beziehen kann.

Wir finden, dass die hochwertigen DSLR Kameras mit Film Funktion eine tolle Möglichkeit bieten, mit relativ überschaubarem finanziellen Aufwand Filme mit einem tollen Look zu produzieren. Diese Möglichkeit war dem ambitionierten Hobby Filmer bislang nur mit einer sehr viel intensiveren Investition möglich. So intensiv, dass es manchmal vielleicht sogar für die Intensivstation gereicht hat. Zugegeben, die Formulierung wird jetzt etwas zu intensiv und wird auch nicht jeder lustig finden. Genauso ist es mit der DSLR Filmerei, die wird einige begeistern und die anderen zum Kopfschütteln bringen.

Dass mit den DSLR Kameras kreativ gearbeitet werden kann, zeigen zig Videos auf dem amerikanischen Video-Portal vimeo.com. Warum sich dieser Trend noch nicht ansatzweise in Deutschland zeigt wissen wir nicht, man kann nur mutmaßen: Deutschland, das Land der Unkreativen? Deutschland, das Land in dem Filmemacher auch Filmkameras hernehmen? Deutschland, dass den Hype abwartet bis sich ein klares Ergebnis zeigt? Die Kreativen in USA haben zu viel Zeit? Deutschland, dass schon jetzt erkannt hat, dass man zum Filmen besser eine Filmkamera verwendet? Deutschland verpennt den Hype? Die Kreativen in Deutschland sind kreativ um Geld zu verdienen und nicht um Unbekannten im Netz ihre Werke zu demonstrieren?

Ihr habt eine konstruktive Meinung zu dem Thema? Die Betonung liegt auf konstruktiv, soll heißen die freie Meinungsäußerung sollte höflich, ohne vulgäre Ausdrücke sein und nicht nur aus unzusammenhängenden Wortfetzen bestehen ohne jegliche Andeutung von Satzzeichen. Mag sich jetzt etwas bieder anhören, aber was man teilweise im wunderbaren Internet von „Kreativen“ alles zu lesen bekommt… Das hat meiner Meinung nach manchmal weniger mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern eher mit Unzufriedenheit. Ist aber jetzt nicht das Thema hier, also weiter und in kurz: Meinung zum Thema? Lasst uns dran teilhaben!

Zu hoffen bleibt jedenfalls für den Teil der Kreativen, die beim Stichwort „DSLR Movie“ nicht gleich den Kopfschütteln, dass der Trend mit all seinen Neuerungen aus den USA auch nach Deutschland überschwappt. Angesichts der Situation scheint das Vorhaben ein eigenes Forum zum Thema „DSLR Movie“ in Deutschland zu eröffnen etwas wagemutig. Aber so ist das halt, wenn man sich für etwas begeistert, sei es der kreative Teil oder der technische.

Spannend bleibt es auf jeden Fall, wie sich die DSLRs im Filmbereich entwickeln werden. Für ebenfalls Interessierte lohnt es bei der DSLR Movie Seite auf Facebook Fan zu werden. Was ich eigentlich sagen wollte:

Vergesst den ganzen Rest oben und klickt einfach auf „Gefällt mir“ 🙂

Live long and prosper,
Harry

P.S. Das Zitat von „Live long and prosper“ hört sich vielleicht etwas abgedroschen an, trifft es dennoch ziemlich auf den Punkt.

NIKON D3s // HIGH ISO FILM

Freitag, 09. April 2010 von Harry

Nikon D3s – High ISO Test-Movie

Lens:
Objektive:
AF NIKKOR 14-24 mm 1:2,8 D ED
AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,4G
AF NIKKOR 85 mm 1:1,4D
AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR

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Do It Yourself Movie-Slider Test

Samstag, 03. April 2010 von Harry

Movie-Slider werden benutzt um mit geringen Mitteln tolle Kamerafahren zu machen. Allerdings kosten professionelle Movie-Slider auch gutes Geld. Also liegt es nahe, einen Movie-Slider im Do-It-Yourself Versuch selber zu bauen. Man nehme ein Alu U-Profil, zwei Alu Rohre, vier Umlenkrollen, eine Alu Platte und eine 3/8 Zoll Schraube zum Befestigen eines Stativ Kopfes. In unserem Fall ein 701 HDV Kopf von Manfrotto.

Die Making Of Bilder zeigen wie das Konstrukt zusammen gebaut aussieht.

Unser Fazit zu der Eigenbau Variante: Es funktioniert prinzipiell, ist aber noch verbesserungsfähig. Die Schwierigkeit besteht darin, die Konstruktion wirklich 100% wackelfrei hinzubekommen. Die Filme sollen schließlich auch perfekt aussehen. Ein weitere Schwachpunkt der Do-It-Yourself Variante: die Umlenkrollen aus Stahl schneiden Rillen in die weichen Alu Rohre.

Da unsere handwerklichen Fähigkeiten zwar vorhanden sind, aber nicht der Perfektion gleich kommen, wurde nun der Kessler CineSlider bestellt. Wären da nur nicht diese Lieferzeiten…

DIY Movie-Slider Test from Bogdan Kramliczek on Vimeo.

Der erste Test des Eigenbau Slider an der Münchner Isar.

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